Kooperation mit der C’n'B

By: Ute

Mit der neuen C'n'B – CREATIVE BUSINESS CONVENTION, die vom 23. - 25. Juni 2010 in Köln stattfinden wird, entsteht das erste international ausgerichtete Forum für die Kreativwirtschaft. Technik und Business, Trends und Visionen, Wissen und Verstand - und die richtigen Köpfe am richtigen Ort. Auf der C'n'B lernen Sie innovative Perspektiven und das neueste aus dem globalen Think Tank kennen und Sie treffen die Entscheider und Ingenieure der Content-, Medien- und Entertainmentwelten von morgen. Hier geht es um das Vernetzen, ...

Antropofagia – Plädoyer für eigenartiges Lernen

By: marty

Session auf dem BildungsCamp zu Wissen und Lernen im digitalen Zeitalter von Martin Butz. Der Vortrag stellt ein geplantes aber bislang noch nicht durchgeführtes Kunstprojekt des französisch-brasilianischen Künstlers Roberto Cabot vor. Dabei soll der Film "How Tasty Was My Little Frenchman" (1971) des brasilianischen Regisseurs Nelson Pereira dos Santos auf das Copacabana Palace Hotel in Rio de Janeiro projeziert werden. Damit wird das koloniale Bauwerk für die 'antropophagische Geschichte' des Films gleichsam missbraucht und wiederangeeignet. Das Kunstprojekt dient im Vortrag als Beispiel, ...

art 2.0 unterstützt das stARTcamp Köln

By: Ute

Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit." Im Rahmen des stARTcamps Köln am 7. Oktober 2011 stehen neue Arbeitsformen, Kollaboration, Coworking, Crowdsourcing, Crowdfunding sowie Fragen der Organisation von Social Media im Mittelpunkt. art 2.0 unterstützt das Mashup aus BarCamp und Konferenz. Als Veranstaltungssatellit zur stARTconference richtet sich das stARTcamp an Kulturschaffende, Künstler, Kultureinrichtungen und Vertreter aus der Kulturwirtschaft. stARTcamp Blog stARTcamp auf facebook stARTcamp auf Twitter

Plunderphonics – Nachtrag

By: marty

Am 29.06. stellte die art 2.0 in der V8-Galerie den kanadischen Musiker und Komponisten John Oswald und die amerikanische Band Negativland vor. Beide gerieten aufgrund ihrer besonderen musikalischen Praxis mit dem Copyright in Konflikt. Beide haben diesen Konflikt von Eigentum und Kreativität in ihrer Arbeit bis heute immer wieder thematisiert. Im Nachgang habe ich einen Artikel über John Oswald geschrieben.

art 2.0 Abend: Plunderphonics

By: Anja

Copyright und Culture Jamming mit verbotener Musik 1985 verwendet der kanadische Komponist John Oswald den Begriff "Plunderphonics" in einem Aufsatz mit dem Titel: "Plunderphonics, or Audio Piracy as a Compositional Prerogative". Oswald beschreibt mit dem Begriff ein kompositorisches Verfahren, welches im engeren Sinn als 'Sampling' gedeutet werden kann. Doch geht die 'Klangplünderei' weiter und zugleich tiefer: Der Fundus existierender Tonaufnahmen - einschließlich reiner Sprachaufnahmen - wird analysiert, zerlegt, temporal bearbeitet und wieder neu zusammengesetzt. Die neuen Werke bestehen zudem komplett aus Fremdmaterial. Es wird nicht verwundern, dass Oswald mit dem Copyright in Konflikt geriet. Sein 1989 erschienenes Album "Plunderphonics" mit weitgehenden Bearbeitungen - wenn man dies so noch zu nennen wagt - von Beethoven, Strawinsky, den Beatles, James Brown, Michael Jackson und anderen wurde auf Initiative der kanadischen Tonträgerindustrie verboten. Ab und an kursiert das Album jedoch zum Download im Netz, ...